Kinder barfuß Auswahl und Pflege von Schuhen
Kinder-Barfußschuhe auszuwählen ist nicht ganz einfach. Wir zeigen dir, worauf du achten solltest, wann die ersten Schuhe sinnvoll sind und wie du erkennst, ob sie richtig sitzen.
Wenn du darüber nachdenkst, Barfußschuhe für deine Kleinsten zu kaufen, weißt du wahrscheinlich schon: Die Schuhauswahl ist nicht ganz unkompliziert. Ein kleines Kind kann dir meist noch nicht sagen, ob der Schuh zu klein ist oder irgendwo drückt. Als Elternteil stehst du damit vor einer echten Herausforderung. Woran solltest du dich beim Kauf von Kinder-Barfußschuhen orientieren?
Von Mitte Juni bis Anfang August 2026 kamen bei uns 961 Paar Schuhe zurück. Bei 426 davon war der Grund die Länge – also dass die Größe zu klein oder zu groß war. Bei weiteren 185 passte die Breite nicht. Zusammen sind das 63 % aller Rücksendungen.
Zum Vergleich: Ein Defekt war bei sieben Paaren von diesen 961 der Grund. Schuhe werden fast nie zurückgeschickt, weil mit ihnen etwas nicht stimmt. Sie gehen zurück, weil sie am Fuß nicht passen. Und genau darum geht es in diesem Artikel.

Schuhe haben im Grunde nur zwei Hauptaufgaben: den Kinderfuß vor Verletzungen zu schützen und beim Gehen Komfort zu bieten. Das Wort „Gehen“ ist hier wirklich entscheidend – denn es ergibt keinen Sinn, Schuhe für ein Kind zu kaufen, das gerade erst beim Möbel-Entlanghangeln seine ersten Schritte versucht oder sogar noch im Kinderwagen sitzt.
Für den Kauf der ersten Schuhe ist es ideal, wenn dein Kind länger als zwei Monate selbstständig in Innenräumen läuft – ohne jede Unterstützung. Die Hände sind nicht mehr oben zum Ausbalancieren, und es kann problemlos ein paar Schritte rennen.
Aus einem ganz einfachen Grund: Wenn sich ein Kind noch nicht vollständig selbstständig bewegt, ist sein Bewegungsapparat noch nicht bereit. Die Muskulatur formt und entwickelt sich erst – und wenn du in dieser Phase Schuhe anziehst, kann das Kind sie nicht „durchlaufen“ (also richtig biegen). Der Schuh beginnt wie eine kleine Krücke zu funktionieren, und die Entwicklung des Gehens richtet sich dann nicht nach dem Fuß, sondern nach dem Schuh.

Du kannst es kaum erwarten, bis dein Kind seine allerersten Schuhe bekommt? Verstehen wir total. Für Kinder, für die die ersten „richtigen“ Schuhe noch nicht geeignet sind (sie ziehen sich gerade hoch, laufen mit Unterstützung und Ähnliches), kannst du zum Beispiel Krabbelschuhe kaufen – je nach Modell eignen sie sich für drinnen und auch für draußen. Für kalte Tage sind wiederum spezielle Überzieher praktisch, die die kleinen Füße auch bei Regen trocken halten.

Wie bei Schuhen für Erwachsene unterscheiden wir auch bei Kinder-Barfußschuhen mehrere Arten. Jede davon eignet sich nicht nur für andere Aktivitäten, sondern auch für anderes Wetter. Beim Kauf ist deshalb vor allem wichtig, zu überlegen, zu welchen Anlässen dein Kind die Schuhe tragen wird.
Zu jeder Art sagen wir dir außerdem, wie oft sie bei uns wegen der Größe zurückgeschickt wird. Das ist kein Zufall – und es lohnt sich, das vorher zu wissen.
Ganzjahresschuhe sind etwas höhere Barfußschuhe bis zum Knöchel oder darüber und bestehen meist aus Leder oder einem anderen wasserabweisenden Material, damit dein Kind sie mehr oder weniger das ganze Jahr tragen kann. Sie sind also weder extra warm noch besonders atmungsaktiv. Außerdem haben sie einen verstärkten Zehenschutz, damit sie dem Toben auf dem Spielplatz oder dem Fahren mit dem Laufrad standhalten.

Gefütterte Barfußschuhe bestehen ebenfalls aus Leder oder einem anderen wasserresistenten Material und haben innen oft zusätzlich eine spezielle Membran, die das Eindringen von Wasser verhindert. Im Vergleich zu Ganzjahresschuhen findest du hier außerdem ein wärmendes Futter, meist Merinowolle – so kannst du sie deinem Kind an kühlen Herbsttagen, für Winterspaß und auch im regnerischen Frühling anziehen.
Achtung bei dicken Wintersocken. Der häufigste Fehler, den wir bei Winterschuhen sehen: eine Nummer größer kaufen, „damit die dicke Socke reinpasst“. Das Ergebnis ist ein Schuh, in dem der Fuß rutscht, das Kind schlurft – und paradoxerweise friert es mehr, weil es sich nicht mehr richtig bewegt. Richtig ist es andersherum: Lass 9 bis 12 mm Zugabe und rechne damit, dass eine Frotteesocke etwa 2 bis 3 mm wegnimmt. Wenn es knapp ist, geh innerhalb dieser Reserve nach oben – nicht gleich eine ganze Nummer.
Warme Sommertage verlangen nach Barfuß-Sneakern aus Textil oder Leder, die durch ihr geringes Gewicht überzeugen. Sie sind für den Sommer gedacht und fürs Toben draußen an warmen Frühlingstagen und im Spätsommer. Von Haus aus sind sie nicht wasserdicht – wenn du die Widerstandsfähigkeit erhöhen möchtest, empfehlen wir, sie zu imprägnieren. Damit schützt du das Material zusätzlich vor Schmutz.
Sneaker werden bei uns ungefähr bei jedem achten verkauften Paar zurückgeschickt – das ist über dem Durchschnitt. Oft liegt es daran, dass Sneaker für längeres Tragen gekauft werden und Eltern versuchen, die Größe im Voraus zu treffen.

Für die heißesten Tage sind Barfußsandalen wie gemacht. Kindermodelle sind oft geschlossen und mit Zehenschutz, es gibt aber auch Marken mit offenen Varianten. Meist sind sie aus Textil oder Leder und eignen sich nicht nur für draußen, sondern auch als Hausschuhe.
Hier wirklich genau messen. Sandalen sind eindeutig die risikoreichste Kinderkategorie – bei uns kommt ungefähr jedes fünfte verkaufte Paar zurück. Das ist kein Rätsel: Je offener der Schuh ist und je weniger man ihn festziehen kann, desto kleiner ist die Toleranz. Eine Sandale mit festen Riemen verzeiht nicht einmal ein paar Millimeter. Miss den Fuß aktuell – nicht nach einem Zettel vom letzten Monat.

Spezielle Schuhe, die auf den ersten Blick wie Socken aussehen. Sie bestehen aus festem Stoff und haben unten eine Laufsohle für normales Gehen draußen – viele Kinder tragen sie aber auch als Hausschuhe. Eine dünnere Sohle haben die Sockenschuhe der Marke Slipstop, die auch fürs Wasser geeignet sind. Mit einer dickeren Sohle sind dagegen die Modelle leguanito der Marke leguano ausgestattet. In der Kinderversion findest du inzwischen auch die beliebten Skinners. Alle haben den großen Vorteil, dass sie in der Waschmaschine gewaschen werden können.

Ideale Schühchen für die ersten Schritte, wenn dein Kind nicht barfuß laufen kann, sind Krabbelschuhe. Ihr Vorteil ist nicht nur die weiche Sohle, sondern auch, dass sie den Knöchel nicht stabilisieren – der Fuß kann sich darin frei bewegen. Eine sehr dünne Sohle eignet sich eher für drinnen, manche Modelle kannst du aber auch draußen tragen lassen.
Sie werden bei uns häufiger zurückgeschickt, als man erwarten würde – ungefähr jedes siebte Paar. Meist, weil sie für ein Kind gekauft werden, das sich von Tag zu Tag verändert.

Prewalker und erste Schuhe sind sehr leicht und flexibel, sodass auch ein kleines Kind sie beim Gehen biegen kann. Wir empfehlen sie für ein Kind, das mindestens zwei Monate selbstständig in Innenräumen läuft – ohne jede Unterstützung. Für Laufanfänger sind Krabbelschuhe die bessere Wahl.

Barfuß-Hausschuhe für drinnen eignen sich als Hausschuhe zu Hause, für den Kindergarten oder die Schule. Sie schützen den Kinderfuß, helfen gegen Ausrutschen und sind gleichzeitig angenehm weich und flexibel. Viele Kindergärten wünschen eine geschlossene Ferse und eine helle Sohle, die nicht abfärbt – frag daher vor dem Kauf nach, denn jede Einrichtung handhabt das etwas anders. Bei der Auswahl hilft dir der Artikel Es ist Zeit für Hausschuhe, Rucksäcke, Pausenbrote – und ab zurück an die Schulbank.

In Pfützen springen und im Regen tanzen – mit trockenen Füßen? Zieh deinen Kindern Barfuß-Gummistiefel an und bleib ganz entspannt. Wie andere Barfußschuhe sind auch Gummistiefel leicht, komplett flexibel, ohne Absatz und ohne schmale Spitze. Lies dazu den Artikel Wie wählt man die richtigen gesunden Gummistiefel für unsere Kleinsten?
Zum Schluss noch eine interessante Info: Gummistiefel sind im gesamten Kindersortiment die sicherste Wahl. Zurück kommt nur ungefähr jedes siebenundzwanzigste Paar, weil die großzügige Form ein paar Millimeter hin oder her verzeiht.

Die Fußlänge ist nicht dasselbe wie die Innenlänge des Schuhs, die oft als „Einlegesohle“ bezeichnet wird. Zur Fußlänge musst du eine Zugabe addieren, damit der Fuß beim Gehen richtig arbeiten kann und die Zehen nicht vorne anstoßen. Bei Kindern empfiehlt man 9 bis 12 mm, bei Erwachsenen 5 bis 10 mm.
Messen kannst du mit dem Messgerät PLUS12 oder im Schuhkarton. Ein wichtiges Detail: PLUS12 misst den Fuß bereits inklusive 12 mm Zugabe – du erhältst also direkt die empfohlene Innenlänge des Schuhs und addierst nichts mehr.
Die komplette Schritt-für-Schritt-Anleitung – inklusive Breitenmessung und wie du das Schuhinnere nachmisst – findest du auf der Seite Größenauswahl.
In allen drei naBOSo.cz-Filialen messen wir Kindern den Fuß mit PLUS12 und messen im Lager zusätzlich die Innenmaße der Schuhe nach, die wir bringen. So probiert das Kind nicht zehn Paare an, sondern zwei oder drei – das spart Zeit und Nerven.

Die Nummer der letzten Schuhe hilft dir nicht weiter: Marken haben unterschiedliche Leisten, und zwischen zwei EU 25 kann locker ein Unterschied von sieben Millimetern liegen. Miss deshalb regelmäßig:
| Alter des Kindes | Intervall |
|---|---|
| bis 3 Jahre | alle 2 Monate |
| 3 bis 6 Jahre | alle 3 Monate |
| 6 Jahre und älter | alle 4 Monate |
Am schnellsten wächst der Fuß ungefähr bis zum dritten Lebensjahr – da können es problemlos zwei Größen pro Jahr sein. Stell dir eine Erinnerung im Handy ein, sonst fällt es dir erst dann wieder ein, wenn dein Kind sagt, dass etwas drückt. Und dann ist es schon zu spät.

Meist sagt das Kind es nicht. Kleine Kinder können nicht beschreiben, was unbequem ist, und größere gewöhnen sich an Druck. Das sind Signale, die du selbst bemerken kannst:
Am sichersten ist die Einlegesohle. Die meisten Kinder-Barfußschuhe haben sie herausnehmbar – genau damit du das so kontrollieren kannst.
Die Schuhbreite wird vom Hersteller festgelegt – meist über die Leistenform, auf die der Schuh bei der Produktion gezogen wird. Im Gegensatz zur Länge ist sie aber oft nicht so leicht zu messen: Es wird an unterschiedlichen Stellen und in unterschiedlichen Winkeln gemessen, und nach dem Nachmessen stellen wir häufig fest, dass die Herstellerangaben sich durchaus um bis zu 10 mm unterscheiden können. Das ist schon eine Menge.
Deshalb findest du bei jeder Variante auf naBOSo.cz neben der Innenlänge auch die Innenbreite in Millimetern. Die Tabelle unten gibt dir eine Orientierung, die konkrete Zahl beim Modell dann Sicherheit. Und in jeder Kategorie kannst du direkt nach beiden Maßen filtern.
Ein Schuh sollte nicht eng sein, sondern so breit, dass dein Kind beim Gehen die Zehen bequem spreizen kann.
| Schmal | Mittel | Breit |
|---|---|---|
| leguano | Froddo | Pegres |
| Bobux | RAYVE | D.D.step |
| Froddo Prewalkers | Hopi Hop |
Nimm die Tabelle nicht als Dogma. Viele Marken verändern sich mit der Zeit oder bringen weitere Modelle heraus, die dann eine andere Breite haben. Die genaue Zahl findest du immer bei der konkreten Variante.
Manche Kinder haben einen höheren Fuß als üblich, also einen deutlich ausgeprägten Spann, andere dagegen einen sehr niedrigen, „flachen“ Fuß. Ähnlich wie beim Knöchel gilt auch hier: Anprobieren hilft am meisten. Gleichzeitig unterstützt es dich sehr, wenn du dir den Schuh genau anschaust – im Onlineshop erkennst du den Schnitt gut auf den Fotos.
Für einen hohen Spann eignen sich oft Schuhe der Marke D.D.Step. Bei einem niedrigen Spann lohnt es sich, nach Modellen mit Klettverschluss über den ganzen Spann zu suchen, die sich gut festziehen lassen, oder nach Varianten mit elastischen Schnürsenkeln.
Der Spann ist das einzige Maß, das du aus der Tabelle nicht ablesen kannst, weil er nicht gemessen wird. Wenn du unsicher bist, komm gern in eine Filiale oder schreib uns – wir beraten dich gerne.

Und woran erkennst du das? Hier gibt es nur einen Rat: anprobieren, anprobieren, anprobieren. Jedes Kind hat eine ganz andere Knöchelform – ebenso Achillessehne oder Schienbein – und man kann auch nicht exakt sagen, welche Marke Schuhe für schmale oder breite Knöchel macht. Allgemein lösen Hersteller das oft so, dass sie am Schuh einen Klettverschluss ergänzen. Damit kannst du den Schuh am Knöchel enger stellen, und bei einem schmaleren Fuß lässt sich der Klett sogar kürzen.

Manche Kinder haben einen höheren Fuß als üblich, also einen deutlich ausgeprägten Spann, andere dagegen einen sehr niedrigen, „flachen“ Fuß. Ähnlich wie beim Knöchel gilt auch hier: Anprobieren hilft am meisten. Gleichzeitig unterstützt es dich sehr, wenn du dir den Schuh genau anschaust – im Onlineshop erkennst du den Schnitt gut auf den Fotos. Für einen hohen Spann eignen sich die Marken D.D.Step und BEDA, bei einem sehr niedrigen Spann kannst du dich nach Modellen von Affenzahn oder Bundgaard umsehen. Wenn du trotzdem unsicher bist, melde dich gern bei uns – wir beraten dich gerne.

Wir verstehen das – Kinderschuhe sind nicht günstig. Aber in zu großen Schuhen läuft man anders: Das Kind hebt den Fuß stärker an, stolpert, schlurft mit der Ferse, und der Schuh ist durchgelaufen, bevor das Kind hineingewachsen ist. Das „gesparte“ Geld kommt als abgetragener Schuh zurück, den du am Ende trotzdem wegwirfst.
Bei Jacken oder Hosen okay – bei Schuhen nicht. Sohle und Einlegesohle passen sich innerhalb weniger Monate dem Gang des ersten Kindes an, und das zweite steigt dann in eine Form, die ihm nicht entspricht. Sandalen, Gummistiefel und Schuhe, die nur ein paar Mal getragen wurden, sind die Ausnahme.
„Wir haben 27er“, sagt uns an der Theke fast jede zweite Familie. Aber EU 27 bei Marke A und EU 27 bei Marke B sind zwei unterschiedliche Schuhe. Millimeter ja – die Nummer nein.
Bei Kindern ist der Umstieg auf barefoot deutlich einfacher als bei Erwachsenen. Je kleiner das Kind, desto kürzer die Umstellung – bei Kleinkindern praktisch gar nicht. Der Fuß ist noch nicht durch jahrelanges Tragen enger Schuhe verformt, und die Muskulatur passt sich schnell an.
Bei einem Schulkind, das zehn Jahre lang Schuhe mit Absatz und Fußgewölbestütze getragen hat, rechne mit ein paar Wochen. Fang zu Hause und bei kürzeren Spaziergängen an und steigere langsam. Wenn dein Kind über müde Waden klagt, ist das normal und klingt nach ein paar Tagen ab. Schmerzen nicht – dann lieber Tempo rausnehmen.
Am besten ist es sowieso, zu Hause barfuß zu laufen. Kostenlos – und es funktioniert besser als jeder Schuh. Mehr dazu findest du im Artikel Wie du ohne Schmerzen auf barefoot umsteigst.
Die optimale Zugabe, die Schuhbreite oder der Sitz am Knöchel sind zwar wichtige Parameter – aber der wichtigste Hinweis bei der Größenwahl ist Beobachtung. Schau dir an, wie dein Kind läuft, wenn es ganz barfuß ist. Sobald du ihm Schuhe anziehst, sollten Gangbild und die gesamte Körperbewegung ähnlich aussehen. Es gibt Kinder, die problemlos auch mit 20 mm Zugabe laufen – und andere, denen selbst die allgemein empfohlenen 12 mm beim Gehen Schwierigkeiten machen.

Egal, ob du deinem Kind neue Sneaker, Ganzjahresschuhe oder Hausschuhe kaufst: Sie brauchen zumindest eine grundlegende Pflege – also richtig reinigen und regelmäßig imprägnieren. Wie du verschiedene Materialien pflegst, damit sie ihre Eigenschaften und ihr Aussehen behalten, haben wir im Artikel Mit der richtigen Pflege halten Barfußschuhe viele Jahre zusammengefasst.

Im Laden messen wir deinem Kind den Fuß, messen auch die Innenmaße der Schuhe nach und erkennen, ob das Problem in der Länge, der Breite oder am Spann liegt.
Českomoravská 2517/13, Praha 9
Po-Pá 10:00-19:00, So-Ne 9:00-16:00
V. P. Čkalova 6, Praha 6
Po-Pá 10:00-18:00, So-Ne 9:00-16:00
Na Bělidle 28, Praha 5
Po-Pá 10:00-18:00, So-Ne 9:00-16:00
Und wenn du bestellst und danebenliegst: kein Problem. Wir tauschen die Größe um, und für die Rücksendung hast du 14 Tage Zeit. Ein Teil der Eltern bestellt gleich zwei Größen nebeneinander, probiert zu Hause in Ruhe an und schickt eine zurück. Das ist ungefähr jede dreizehnte Rücksendung, die wir bekommen – und das ist völlig in Ordnung.
Autorin: Michaela Řeháková, Filialleiterin naBOSo Dejvice

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